Songs – Instrumentals – Klassik

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Aktuell · 103 Produktionen
2020

Veröffentlicht am Sonntag, der 3. Mai 2020 von red

Was sind das für Zeiten
in denen ein Gespräch über Bäume fast ein Verbrechen ist
weil es ein Schweigen über so viele Untaten einschließt ?

( Bertold Brecht – aus ” An die Nachgeborenen” )

Zurzeit gibt es Wichtigeres zu tun. . .

2017

Veröffentlicht am Montag, der 13. März 2017 von red

Dem Hörer aus DONETZK ( der in den härtesten Kriegszeiten fast täglich "Tears,tears,tears" gehört hat ), habe ich einen Song gewidmet. Er ist live mit meiner Band DuDuClan im März diesen Jahres entstanden.  Direktlink -> "War-clowns"

Слухач з Донецька (хто чув в найважчі часи війни майже кожен день "Tears,tears.tears"), я присвятив пісню. Він виник в прямому ефірі з моєю групою DuDuClan в березні цього року: "War clowns"

2016

Veröffentlicht am Dienstag, der 30. August 2016 von red

Alljährlich bringe ich einen Song von meinen sommerlichen Seereisen mit.                 Besonders ist hier, daß der Song  nicht nur singend beim Segeln "auf See" entstanden ist, sondern auch dort komplett auf einem Tablet fertig produziert wurde.                        Die anderen Seelieder : "Sailors bride" ( 2014 ), " ...so viele Fragen" ( 2013 ), wurden nachträglich im Studio produziert, "Desertsong" ( 2012 ) wurde "LowFi" auf einem Diktiergerät aufgenommen.

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2015

Veröffentlicht am Sonntag, der 8. Februar 2015 von red

Diese sehr alte Aufnahme stammt aus der Zeit, als ich noch dachte, ich würde einmal als "One man, one guitar" durch die Lande ziehen und  meine Lieder vortragen. Ich habe es ( und 4 weitere Songs ) 2000 im Rockbüro-Studio in Hamburg in insgesamt 2 Stunden  aufgenommen...      hingesetzt, losgespielt, fertig.

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2015

Veröffentlicht am Freitag, der 6. Februar 2015 von red

Diese sehr alte Aufnahme stammt aus der Zeit, als ich noch dachte, ich würde einmal als "One man, one guitar" durch die Lande ziehen und  meine Lieder vortragen. Ich habe es ( und 4 weitere Songs ) 2000 im Rockbüro-Studio in Hamburg in insgesamt 2 Stunden  aufgenommen...      hingesetzt, losgespielt, fertig.

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2015

Veröffentlicht am Sonntag, der 1. Februar 2015 von red

Diese sehr alte Aufnahme stammt aus der Zeit, als ich noch dachte, ich würde einmal als "One man, one guitar" durch die Lande ziehen und  meine Lieder vortragen. Ich habe es ( und 4 weitere Songs ) 2000 im Rockbüro-Studio in Hamburg in insgesamt 2 Stunden  aufgenommen...      hingesetzt, losgespielt, fertig.

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2015

Veröffentlicht am Samstag, der 31. Januar 2015 von red

Diese sehr alte Aufnahme stammt aus der Zeit, als ich noch dachte, ich würde einmal als "One man, one guitar" durch die Lande ziehen und  meine Lieder vortragen. Ich habe es ( und 4 weitere Songs ) 2000 im Rockbüro-Studio in Hamburg in insgesamt 2 Stunden  aufgenommen...      hingesetzt, losgespielt, fertig.

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2015

Veröffentlicht am Freitag, der 30. Januar 2015 von red

Diese sehr alte Aufnahme stammt aus der Zeit, als ich noch dachte, ich würde einmal als "One man, one guitar" durch die Lande ziehen und  meine Lieder vortragen. Ich habe es ( und 4 weitere Songs ) 2000 im Rockbüro-Studio in Hamburg in insgesamt 2 Stunden  aufgenommen...      hingesetzt, losgespielt, fertig.

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2015

Veröffentlicht am Donnerstag, der 29. Januar 2015 von red

Diese sehr alte Aufnahme stammt aus der Zeit, als ich noch dachte, ich würde einmal als "One man, one guitar" durch die Lande ziehen und  meine Lieder vortragen. Ich habe es ( und 4 weitere Songs ) 2000 im Rockbüro-Studio in Hamburg in insgesamt 2 Stunden  aufgenommen...      hingesetzt, losgespielt, fertig.

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2015

Veröffentlicht am Samstag, der 17. Januar 2015 von red

Angesichts der aktuellen Ereignisse drohender Terrorgefahr,
reichen sich sogar ehemalige Feinde die Hand. . .
Das Motto "Alle Mensche werden Brüder - denn sie haben einen Feind !",
aber, ist die konsequente Fortsetzung des Truges, dem mangelndes Mitgefühl
zugrunde liegt. . .
Wer das nicht erkennt, ist willkommenes Opfer der "Verblödungsindustrie"
und darf sich nicht wundern, wenn einem der Jubel über das schön erzeugte
Bild der Verbrüderung einem im Halse stecken bleibt.
Wenn man erkennt, das der Zweckrationalismus, der die Instrumentalisierung der
Massen vorantreibt und im Rausch der erzeugten Einigkeit die "Besinnung auf
verbindende Grundwerte" feiert, um in aller Ruhe weiter ungestört den üblichen
Unsinn treiben zu können, erstirbt der Jubel in mir.
So ist denn auch der Text von "Bruderschaft" nur dann unverständlich, wenn man
versucht ihn einer rationalen Struktur zu unterwerfen, versucht, ihm eine Geschichte
abzulauschen oder eine "message" zu entdecken.
Die hier eingenommenen Perspektiven wechseln unvermittelt von globalen, die unser
Zusammensein aus der Vogelperspektive grob zusammenfassen, zu sehr persöhnlichen Befindlichkeiten und lassen eher die Brüche bestehen, statt sie zu glätten und lassen Stille, wo Sprachlosigkeit eintritt. . .

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2014

Veröffentlicht am Freitag, der 16. Mai 2014 von red

I am sending deep compassion for the people in Donetsk / Ukraine.
I hope you find some comfort in my music. . .                                                                     If you send your email, i`ll send you this song for free. . !

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2013

Veröffentlicht am Dienstag, der 17. Dezember 2013 von red

Rechtzeitig zum Fest der Liebe  möchte dieses kleine Lied daran erinnern, wie sehr wir mit Allem und Allen verbunden sind. Der Segler erfährt dies ganz unmittelbar, wenn sein Boot schaukelt, weil viele Seemeilen entfernt ein großes Schiff vorbeigefahren ist. . .                                        
Dieses kleine Lied wünscht Allen, dass es gelingt, vor Allem das Verbindende zu sehen und das der Frieden, den das hervorbringt groß und still ist. . .

So viele Fragen

Der Tag beginnt wie jeder andre
Nebel liegt noch auf der See
die Boote treiben noch in Träumen
- die Segel festverzurrt
sie segeln noch in fernen Räumen
AllEins und eine Brise weht
- und so viel Fragen . . . .

sanft wiegt mich der Puls der Erde
AllEins im Rhythmus der Gezeit. . .
ob ich wohl jemals "ganzer" werde ?
- vielleicht einmal - noch ist es weit. . .

wie kann ich dir noch etwas geben . . ?
das dich erfreut und mich befreit
aus dem Warten ohne Leben und weil
dein Schweigen Hilfe schreit -
- und so viel Fragen . . .

ich kann`s kaum noch ertragen
wie die Wunder, die wir sind
vor lauter Angst - verzagen
und nicht mehr NEIN zu sagen wagen
zugemüllt und eingelullt
die ganze Last ertragen – so viele Fragen

die Zeiten öffnen sich den Weiten
alles rauscht nur noch vorbei
das hier und jetzt wird dort und da
wo einmal zu Hause war
was früher fern war ist nun nah
doch nun wird das nahe fern

ich lehre diesem Stück das fliegen
und hoff, du fliegst ein Stückchen mit
denn wir sind AllEins geblieben
wer das nicht fühlt, der kennt kein Glück
und so viel Fragen
so viele Fragen. . .

ich hab genug von dem Geschwafel
das sich nur im Kreise dreht
taube Herzen, tote Köpfe
die Meinung(en) ändern
wenn der Wind sich dreht

wir jagen bunt bedruckte Scheine
ohne jeden echten Wert
und ich weiß wir werden weinen
und ich fühl mich hier verkehrt

ich such nach dem, was uns verbindet
und vereint ganz tief im Kern
ich such nach dem, was uns verbindet
und uns vereint ganz tief im Kern

wir sind AllEins geblieben. . .

wir sind AllEins geblieben. . .
( wir müssen es nicht werden )
wir sind AllEins geblieben. . .
( denn wir sind es schon )

wir sind AllEins geblieben. . .
was ist mit uns passiert . . ?

die Boote treiben noch in Träumen
. . .und Nebel liegt noch auf der See. . .

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2013

Veröffentlicht am Donnerstag, der 21. März 2013 von red

Schwanger von Schwefel die Luft
als ob Luzifer Beelzebub sucht
entrücktes Scheien mit Geballer gemischt
die Menschen ein Meer
und ihr Tosen die Gischt

Der Brauch ist noch stark
ist ein Zahn von dem Rad
das das Ganze bewegt
doch wohin es sich dreht
fragt jetzt Keiner — man feiert und lebt

Doch „Wohin ?" frag ich jetzt
soll das einsame Herz
das den Jubel nicht spürt und sich sehnt
Wo findet es Wärme
wird gemocht und gewollt
jenseits von all dem Gelärme

HORCH ! — gleich macht`s KLICK
doch in all dem Gelärm
und grenzenlosen Jubel
kann`s Niemand mehr hör`n
und was soll dann der ganze Trubel ?

Und zum Schluss packt`s mich doch
und ich freue mich mit
überhör` im Gejohle das Hohle
denn da, wo wir Alle verbunden sind
da wartet das Glück ! — zum Wohle !

. . .

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